SPARKLE AI

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Häufig gefragt

Wer ist eigentlich Sparkle AI?

Alle Infos über mich, meinen Hintergrund und meine Erfahrung. Damit du weißt, mit wem du lernst.

Wer ist der Trainer?

Ich bin Volker – Gründer von Sparkle AI. Mein Hintergrund ist nicht Informatik oder Theorie, sondern 40 Jahre in Management, Marketing und Produktentwicklung. Ich bin ein klassischer KMU-Mensch, kein Techie.

Seit 2022 arbeite ich nur noch mit KI – nicht weil ich es cool finde, sondern weil ich gesehen habe, wie sehr Unternehmer und Teams ab 40 davon profitieren, wenn einer kommt und ehrlich erklärt, was funktioniert und was nicht.

Sparkle AI entstand aus einer einfachen Frage: Wie bringt man echte KI-Sicherheit ins Unternehmen, ohne Zauberstab-Versprechen und ohne Technik-Kauderwelsch?

Welche Erfahrung und Zertifikate hat der Trainer?

Ich habe folgende Zertifikate:

  • Zertifizierter Scrum Master (2022)
  • Prince2 Projektmanagement
  • Zertifikate für Claude, Gemini, ChatGPT und Perplexity
  • 5+ Jahre Schulungserfahrung mit Microsoft 365

Aber ehrlich gesagt: Die Zertifikate sind nicht das Wichtigste. Wichtiger ist, dass ich diese Tools täglich in echten Projekten nutze, hunderte Menschen geschult habe und noch immer täglich dazulerne.

Auf welchen Fachgebieten war der Trainer tätig?

Meine beruflichen Stationen sind recht vielfältig – und genau das hilft mir, KI für verschiedene Branchen verständlich zu machen:

  • Ausbildung: Bürokaufmann
  • Hotelerie: Sales – ich kenne Kundengespräche und Verhandlungen
  • Internationaler Einkauf: Geschäftsaufbau in Asien, Supply Chain, Strategien
  • Produktentwicklung: Pfeilring in Solingen – von der Idee bis zum Verkauf
  • Marketing: WEKA Hamburg und verschiedene Solingen-Marken
  • Sortimentsmanagement: szenario haarschmuck – welche Produkte funktionieren, welche nicht
  • Digitale Produkte: Jetzt – Kurse und Online-Angebote von Anfang an aufbauen

Das Wichtige für dich: Ich kenne KMUs, Mittelständler und größere Betriebe. Ich weiß, wie du deine Prozesse laufen hast, wie dein Team tickt, und welche Ängste vor KI wirklich berechtigt sind.

Wie alt ist der Trainer?

Ich bin 59 – und das ist eigentlich ein Plus.

Ich bin nicht mit dem Internet aufgewachsen und habe KI so gelernt, wie du es kannst: Schritt für Schritt, mit echten Fragen, wo es harkt. Ich kenne die Skepsis, die Unsicherheit – ich bin mittendrin, nicht drumherum.

Meine erfolgreichsten Teilnehmer sind oft in deinem Alter oder älter. Das ist kein Zufall. Alter bringt einen großen Vorteil bei KI: Du weißt sofort, ob etwas praktisch nützlich ist oder nur heiße Luft. Du hast Erfahrung und stellst die richtigen Fragen.

Wie lange arbeitet der Trainer schon mit Computern?

35 Jahre – seit Anfang der 1990er, lange bevor das Internet so war wie heute.

Ich habe Wordperfect kennengelernt, bin durch Windows-Versionen gegangen, habe E-Commerce-Strategien aufgebaut, war früh bei Smartphones dabei. Das gibt mir eine klare Perspektive: Ich bin nicht vernarrt in Technik, sondern recht skeptisch. Ich sehe, was wirklich funktioniert und was nur Marketing ist.

Deshalb sehe ich KI auch realistisch: als ein gutes Werkzeug, nicht als Zauberstab. Es funktioniert am besten, wenn du weißt, wie du es nutzt. Das ist genau, was ich dir zeige.

Wie lange arbeitet der Trainer schon mit KI?

4 Jahre – täglich, in echten Projekten.

4 Jahre klingt kurz, aber in KI-Zeit ist das lang. Ich bin seit ChatGPT 3.5 dabei, habe alle KI-Tools getestet, die taugen, und vor allem: Ich sehe täglich, was wirklich funktioniert und was nicht.

Das ist nicht akademisch, sondern praktisch:

  • Ich nutze KI jeden Tag – für Texte, Code, Recherche, Strategien
  • Ich habe hunderte Menschen geschult – ich kenne deine Fragen, bevor du sie stellst
  • Ich bleibe am Ball – neue Features, Updates, ich teste und lerne noch immer
  • Ich kenne die Rechtsfragen – DSGVO, Datenschutz, wo die echten Risiken sind

Dein Vorteil: Du lernst nicht von jemandem aus der Uni, sondern von jemandem, der damit arbeitet und täglich dazulernt.

Noch Fragen? Schreib mir direkt.

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